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B2B Magazin 02 2016

27     Am 12. September 2016 findet in Hamburg auf dem Dach der Agentur Jung von Matt ein Interview mit Götz Ulmer statt. Götz Ulmer ist langjähriger Kreativgeschäftsführer und mittlerweile als Vor- stand zusammen mit Jean Remy von Matt verantwortlich für das kreative Produkt der Agentur. Sein Thema auf der bereits erwähnten Dmexco lautet „Innovation, Evolution, Creativity – how much Change do we really need?“. Er spricht dabei über Veränderung, die den Kreativen abverlangt wird oder eben nicht. Er kündigt in dem Interview ein „relativ provokantes Panel an, bei dem man am Ende zum Schluss kommt, dass man sich vielleicht überhaupt nicht verändern muss als Kreativer. Denn als Kreativer muss man kreativ sein, egal, auf welcher technischen Leinwand.“ Die Kunst bestünde darin, anders zu denken als die anderen, so Ulmer weiter. Insofern würde sich da nicht so viel ändern, nur die Spielzeuge, mit denen die Kreativen das machen, die würden sich ändern. Auch das klingt nach Old School. Und ist gleichzeitig voll auf dem Punkt. Wohlgemerkt: Seine Provokation besteht darin, dass er betont, wie wenig sich eigentlich ändere. In einem Umfeld, in dem es nur so vor Disruptions- und Erneuerungsbotschaften wimmelt, scheint das die Aussage zu sein, mit der man für Aufmerksam- keit sorgen kann. Womit er zeigt, dass er nicht nur anders denkt als die anderen, sondern auch anders handelt. Und somit wiederum seine eigene Behauptung belegt. (Das Interview gibt es übrigens zu sehen unter http://www.wuv.de/digital/goetz_ulmer_die_kunst_besteht_darin_anders_zu_denken). KREATIVE MÜSSEN KREATIV SEIN. PUNKTUM. Jung-von-Matt-Vorstand Götz Ulmer im Gespräch mit Mirko Kaminsk  Quelle: W&V © Foto: Screenshot: Achtung nicht. Er kündigt in dem Interview ein „relativ provokantes Panel an, bei dem man am Ende zum Schluss kommt, dass man sich vielleicht überhaupt nicht verändern muss als Kreativer. Denn als Schluss kommt, dass man sich vielleicht überhaupt nicht verändern muss als Kreativer. Denn als Kreativer muss man kreativ sein, egal, auf welcher technischen Leinwand.“ Die Kunst bestünde darin, Schluss kommt, dass man sich vielleicht überhaupt nicht verändern muss als Kreativer. Denn als Kreativer muss man kreativ sein, egal, auf welcher technischen Leinwand.“ Die Kunst bestünde darin, 6193_B2B_Magazin_02_2016.indd 27 10.10.16 14:59 6193_B2B_Magazin_02_2016.indd 2710.10.1614:59

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