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B2B Magazin 01 2016

65 DER MEETINGRAUM Reinschauen ist in dem Fall ein gutes Stichwort, schaut man doch beim Jour fixe in aller Regel beim Kunden rein – oder umgekehrt. Dabei sind die Räumlichkeiten meist so unkreativ wie unkommu- nikativ, was umso verwunderlicher ist, zumal es hier doch um essentielle Dinge geht: Wo kommen wir her, wo wollen wir hin und wie werden wir noch schneller? Gerade wenn es um Feedback und Abstimmung geht, wären inspi- rative, kommunikative oder – um es mal auf einen ganz kleinen Nenner runterzubrechen – gemütliche Räume vermutlich zielfüh- render. Wo tauscht man leichter und effektiver Ideen aus als in einer behaglichen Atmosphäre? Wo plant man eine fruchtbare Zusam- menarbeit besser als in einer wohltuend behaglichen Umgebung? Letztendlich hat jeder Bürotyp seine Daseinsberechtigung, seine Vor- und Nachteile. Dass dabei nicht auf alle Präferenzen der ein- zelnen Mitarbeiter und Kollegen eingegangen werden kann, liegt in der Natur der Sache. Kommunikation wird durch die unter- schiedlichen Konzepte mit Sicherheit in andere Bahnen gelenkt, aber wird sie dadurch auch revolutioniert? Man darf zweifeln. Wirklich beantworten lässt sich nur die Frage: Was kommuniziert MEIN Arbeitsplatz? Ich frag ihn gleich mal. AUTOR \ Michael Edele „WHEN SHALL WE THREE MEET AGAIN?“ DIE ERSTE HEXE IN SHAKESPEARES MACBETH

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