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B2B Magazin 01 2016

50 digitale transformation Kein Raum für Komplikationen _ Wie ein digitales Tool für zufriedene Kunden sorgt. UNSER PARTNER JUNG PRODUKTION ERSTELLT DEN GESCHÄFTSBERICHT FÜR E.ON. ENDE DER GESCHICHTE? NICHT GANZ – ZUMINDEST, WENN MAN DEN ANSPRUCH HAT, SICH STETIG WEITERZUENTWICKELN UND DEN KUNDEN DAUERHAFT ZUFRIEDENZUSTELLEN. „Seit vielen Jahren produzieren wir den Ge- schäftsbericht für E.ON“, erzählt Daniel Jung, Geschäftsführer bei Jung Produktion. Der Ge- schäftsbericht umfasst etwa 230 Seiten – exklusive der Quartalsberichte und aller weiteren Finanz- publikationen, die Jung Produktion ebenfalls für E.ON produziert. Finanzberichte sind sehr be- deutende Projekte – sowohl für den Kunden als auch für die Jung Produktion. „Vertrauen und Herzblut spielen hier eine sehr große Rolle – der Kunde legt höchsten Wert auf Perfektion und Fehlerfreiheit. Und genau dafür stehen wir.“ In der Vergangenheit wurden die Finanzpublikati- onen konventionell von einem Team, das aus sechs bis acht Personen bestand, über einen Zeitraum von mehreren Wochen produziert. Auch auf Kun- denseite erforderte das Erstellen des Geschäftsbe- richts viel Zeit und Hingabe: Der Input wurde vom Kunden erstellt, per Fax oder Ausdruck an Jung Produktion geschickt und per Hand einge- pflegt, um anschließend vom Kunden kontrol- liert zu werden und gegebenenfalls eine weitere Korrekturstufe zu durchlaufen. S C H N E L L E R , E I N F A C H E R , B E S S E R „Bis 2009 lief das Projekt auf herkömmlichem Weg. Wir haben zwar alle Projekte fehlerfrei und im zeitlichen Rahmen bearbeitet, wollten aber noch effizienter und revisionssicherer werden“, sagt Daniel Jung. Gerade im Hinblick auf transparente Prozesse und paralleles Arbeiten wollte sich Jung Produktion weiter verbessern und auch etwas gegen den hohen Zeitaufwand unternehmen. „Wir ver- wendeten viel Zeit für Datenhandling und Korrek- turabgleich. Schnelle und flexible Reaktionen auf Kundenwünsche standen mitunter hinten an. Solche Dinge sind vermeidbar.“ Die hohe Anzahl an Korrekturen über verschiedene Kanäle war auch nur mit einem immensen Zeitaufwand zu regeln. „Wir wollten eine schnellere und übersichtlichere Arbeitsweise etablieren und besser auf die Bedürf- nisse unseres Kunden eingehen.“ V O N Z W Ö L F S T U N D E N A U F K 4 Nach einer Analyse und intensiven Gesprächen mit Mitarbeitern und E.ON entschied man sich gemeinsam, einen neuen Weg zu beschreiten und auf eine automatisierte digitale Lösung zu setzen: ein Redaktionssystem. „2009 waren wir damit unter den ersten Produktionsagenturen, die ein Redaktionssystem für die Produktion von Finanz- publikationen eingesetzt haben.“ Letztendlich fiel die Entscheidung auf das Redaktionssystem K4 von vjoon, da es sich im Verlagswesen bereits be- währt hatte und einfach zu implementieren war. „Seitdem sind wir im Produktionsablauf deutlich flexibler – kurzfristige Anfragen und Ände- rungen lassen sich viel schneller und bequemer

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