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B2B Magazin 02.2015

\ Centerfold \ Das Magazin für B2B-Marken „Was mein Sohn alles am Computer kann!“ – Ein Satz, der vielerorts einer stolzen Mutter entspringt, wenn der 14-jährige Sohn die Ein­ladungskarte für ihren 50. Geburtstag gestaltet. Es ist nur eines der vielen Beispiele, wie zugänglich heutzutage Design für jeden ist. Photoshop und InDesign haben das Design fast im Alleingang demokratisiert. Zehn Millionen Nutzer zählte allein Photoshop im Jahr 2007 – 58 % zum Leidwesen von Adobe illegal. Viele der Photoshop- und InDesign-Nutzer stellen auf Online-Portalen ihre Templates und Infografiken kostenlos zum Download bereit. Jeder kann von überall und zu jeder Zeit darauf zugreifen und es an seine eigenen Wünsche anpassen. Dafür braucht es auch keine großen Vorkenntnisse, denn dank Youtube gibt es genügend Tutorials, die DIE DEMOKRATISIERUNG DES DESIGNS Wie durch Technologie Design zur Massenware wurde alle Funktionen genauestens erklären. T-Shirt mit eigenem Motiv – kein Problem. Neue Visitenkarte für Papa – im Nu gemacht. Fancy gestalteter Lebenslauf – nur einen Klick entfernt. Früher sah das noch ganz anders aus. Früher, das heißt vor etwa 30 Jahren, war Design noch ein echtes Handwerk. Nur wenige gut ausgebildete Spezialisten waren in der Lage, Fotos zu bearbeiten, Typografie zu setzen und wirklich zu designen. Damals brauchte es noch wahre Vorstellungskraft, denn einzelne Arbeitsschritte dauerten Tage oder Wochen. Deshalb musste alles wohl überlegt sein und am Ende entstand immer ein Einzelstück. Ein Stück, das nicht so einfach nachträglich verändert werden konnte. Im Gegensatz zu heute, wo zig Varianten an Layouts und Fotos produziert werden. 5 5361_B2B_Magazin_02_2015_Centerfolder_print.indd 7 06.10.15 15:58 5361_B2B_Magazin_02_2015_Centerfolder_print.indd 706.10.1515:58

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