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B2B Magazin 02.2015

Schematische Darstellung des Umbruchs einer Website vom Browser auf dem Computer zum Browser auf dem Smartphone Ende 1990er Kommerzialisierung des Internets INTERNET Mit dem Internet wurde die Welt der Kommunikation revolutioniert. Viele alte Technologien wurden durch das World Wide Web obsolet. Für einen Designer bedeutet es hingegen noch mehr Aufgabenfelder: Websites, Banner, E-Mail-Newsletter etc. Mit schnelleren Breitbandverbindungen hat sich das Internet rasant weiterentwickelt. So werden heute Header in HD angezeigt, Videos eingebettet und die Websites als One-Pager programmiert. Dinge, die vor zehn Jahren noch unmöglich schienen. 1995 Erster voll 3D-animierter Kinofilm ANIMATION Spätestens seit Toy Story, dem ersten voll 3D-animierten Kinofilm, kann sich niemand mehr Hollywood-Filme ohne 3D-Animationen vorstellen. Auch Zeichentrick wird heute vollständig am Computer animiert. So kommen wir aber auch täglich mit Animationen in Kontakt, ohne es bewusst wahrzunehmen – man muss sich nur einmal die Wettervorschau ohne Animationen vorstellen. 2000er Generative Design GENERATIVE DESIGN Überlassen wir doch einfach dem Com- puter das Design. Mit Programmier- sprachen wie Processing, Vvvv, Quartz Composer und Open Frameworks konn- ten Algorithmen geschrieben werden. Durch Veränderungen von Parametern entsteht aus einem Quellcode ein Bild. Durch diesen Gestaltungsprozess wer- den sonderlich anmutende Formen erzeugt, die nicht aus einer „Hand“ stammen. 2007 Das erste iPhone SMARTPHONE UND TOUCHDISPLAY Für Smartphones und andere Geräte mit Touchdisplays wie Tablets gelten beson- dere Design-Anforderungen. Bei den relativ kleinen Bildschirmen besteht die Aufgabe darin, Benutzerfreundlichkeit, Übersicht und unverwechselbares Design zu vereinen. Gerade die unter- schiedlichen Bildschirmgrößen müssen bedacht sein und die Apps und Websites dementsprechend responsive gestaltet sein. Der Gedanke „mobile first“ sorgt dafür, dass Designs deutlich reduzierter und einfacher daherkommen als noch vor ein paar Jahren. Aus Gründen des Platzes, aber auch weil deutlich mehr Icons eingesetzt werden. 5361_B2B_Magazin_02_2015_Centerfolder_print.indd 5 06.10.15 15:58 5361_B2B_Magazin_02_2015_Centerfolder_print.indd 506.10.1515:58

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