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B2B Magazin 02.2015

48 24. JULI 2015, 18:55 UHR STEPHANIE FRIZ, MIGUEL-ANGEL DITTUS UND NINA BURKHARDT PRÜFEN EIN LETZTES MAL DIE TECHNIK UND NEHMEN IHRE POSI- TIONEN EIN. HEUTE WIRD SICH ZEIGEN, OB DIE DREI WOCHEN ARBEIT DES LAB-TEAMS EIN ERFOLG SEIN WERDEN. DOCH WORUM GEHT ES EIGENTLICH? Die Vernissage 4.0_ Wie wir unsere digitale Expertise mit unserer Ausstellung verknüpft haben. neues aus dem lab In der letzten Ausgabe von B2B – Das Magazin – stellten wir unsere neueste Abteilung, das Lab, vor. Unsere Lab-Mitarbeiter sind Spezialisten der Digitalisierung und sorgen für Innovation im Hause RTS Rieger Team. Unablässig wird an neuen Technologien getüftelt und geprüft, wie wir daraus Mehrwert für unsere Kunden generieren können. Eine Frage, die uns dabei sehr beschäftigt: Wie können Informationen interaktiv – und damit dauerhaft – in den Köpfen der Zielgruppen verankert werden? Heute schildern wir Ihnen unsere ersten Erfahrungen und Feedbacks damit. So viel verraten wir schon einmal vorneweg: Wir sind ziemlich stolz. Amrei Heyne ist eine Kunst-Galeristin ohne Galerie. Soll heißen, sie stellt Bilder in immer wechselnden Räumlichkeiten aus – meist in Firmengebäuden. Als sie uns vorschlug, die Agentur für fünf Monate in eine Galerie zu verwandeln, sagten wir ohne zu zögern zu. Wir wären jedoch nicht RTS Rieger Team, wenn wir die Ausstellung nicht zu etwas ganz Besonderem gemacht hätten. In den folgenden Wochen wurde konzep- tioniert, programmiert, getestet und gefilmt. Das Ergebnis: sechs Beacons, ein Touch- Digitarium und eine App für iOS, die die Besucher der Vernissage aRTS mit zusätzlichen Informationen versorgen sollten. Zum Beispiel zu den Künstlern und deren Werken. „Damit ein Erlebnis fast wie im Museum geschaffen wird, wollten wir den Besuchern auf interaktive Weise zusätzliche Informationen vermitteln“, erklärt Miguel-Angel Dittus. Um ein Erlebnis wie mit einem Audioguide zu schaffen, orientierten wir uns an einer Technologie, die ähnlich schon in modernen Museen wie dem Parlamentarium in Brüssel eingesetzt wird: den Beacons. Diese kleinen Funksender lassen sich mit Informationen ausstatten, die der Besucher, falls gewünscht, abrufen kann. Um die Inhalte auf den Beacons abspielen zu können, brauchten wir eine App. Am Abend der Vernissage konnten sich die Besucher also die kostenlose App aufs Smartphone laden und in unmittelbarer Nähe der Beacons auf dem Display des Smartphones Videos und vertiefende Texte abrufen. „Leider mussten wir uns auf sechs Beacons beschränken, da wir nur wenige Wochen zur Verfügung hatten“, so Dittus. aRTS 5361_B2B_Magazin_02_2015.indd 48 06.10.15 15:49 5361_B2B_Magazin_02_2015.indd 4806.10.1515:49

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