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B2B Magazin 02.2015

29 5 6 7 8 9 10 „Die Zukunft heißt Content to go.“ Vergessen Sie Desktop! Auch die Zukunft der B2B-Kommunikation ist mobile, responsive und fluid. Umdenken bei Kunden und Designern ist gefragt, um aus zumeist statischen Unternehmensauftritten zukünftig flexible Medienerlebnisse zu machen, die unterschiedlichen Usergruppen auf unterschiedlichen Tools idealen Content mit maximaler Usability versprechen. >→ Siehe Artikel Mobile Design Seite 46 „Ein Logo ist nur ein Logo.“ Ein Markenzeichen ist visuelle Klammer, Signal und Markierung und damit wohl das wichtigste Element des Firmenbildes. Aber ein Logo ist immer nur ein Repräsentant und visuelle Zusammenfassung all der Inhalte und Bedeutungen einer Marke. Investieren Sie also in Ihr Zeichen; aber investieren Sie vor allem in die Story hinter dem Zeichen. Hätte der angebissene Apfel diese Strahlkraft, wenn er das Zeichen des Gemüsehändlers um die Ecke wäre? >→ Siehe Artikel Logo zum Logo-Design Seite 44 „Die Zeit der großen Manuals ist vorbei.“ Wie viel Reglement braucht eine komplexe Organisation? Wie bringt man den Verantwortlichen die Gesetzmäßigkeiten der Marke nahe? Brauchen wir ein Manual, Cook-Book, CD-Portal oder einfach nur ein PDF? Oder doch den zweitägigen internationalen Marketing-Workshop? Drei Brand-Manager großer deutscher B2B-Unternehmen geben Antworten auf die Fragen nach den Trends, Anforderungen und Schwierigkeiten bei der Umsetzung und Implementierung von Corporate Designs. >→ Siehe Artikel Round Table Corporate Design Seite 30 „Selbstähnlich ist nicht gleich.“ Die Nutzung unterschiedlichster Medien und Kanäle gehört inzwischen zum Tagesgeschäft des Designers. Die Herausforderung besteht jedoch nach wie vor darin, diese Medien individuell und mediengerecht zu bespielen und dabei Markensignale zu schaffen, die – bei aller Varianz – ein wiedererkennbares Erscheinungsbild gewährleisten. Die Zauberformel lautet „selbst- ähnliche Kommunikation“. Und meint, aus einem gemeinsamen formalen Gencode möglichst variantenreiche Spielarten zu generieren, die doch immer wieder der Marke zuordenbar sind. > Siehe Leitartikel Seite 22 „Ein Bild sagt nicht mehr als 1.000 Worte ...“ ... aber es kann eine stärkere Wirkung erzeugen. Setzen Sie also auf die emotionale Kraft der Bilder, aber setzen Sie nicht zu viel Vertrauen in ihre Aussagekraft, denn komplexe Sachverhalte sind nur schwer mit Bildern allein zu erklären. Vermeiden Sie die Bildwelten, die alle nutzen. Ein eigenes Fotoshooting lohnt sich immer, um dem Unternehmensauftritt eigene Persönlichkeit zu geben. Und selbst wenn Sie auf fertige Bilder zurückgreifen, gibt es kolossale Unterschiede in Preis und Ästhetik; denn Stockfoto ist nicht gleich Stockfoto. >→ Siehe Artikel Stockfotos/Fotostrecke Seite 20 „Es schadet nicht, wenn man neben gutem Design auch eine gute Idee hat.“ >→ Siehe RTS Werkstatt Seite 64 AUTOR \ Boris Pollig 5361_B2B_Magazin_02_2015.indd 29 06.10.15 15:49 5361_B2B_Magazin_02_2015.indd 2906.10.1515:49

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