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B2B Magazin 02.2015

28 10 thesen für gutes b2b-design 10 THESEN FÜR GUTES B2B-DESIGN „B2B darf auch schön sein.“ Ab und an trifft uns überraschend die Erkenntnis: Auch Ingenieure haben ein ästhetisches Empfinden. Obwohl der Homo oeconomicus das niemals zugeben würde und händeringend nach rationalen Argumenten sucht, ein augenscheinlich besseres Layout oder Design freigeben zu können. Und wir treffen immer wieder auf dieselben Zweifel: Dürfen Sie als Zulieferer der Automobilindustrie auf demselben Niveau kommunizieren wie Ihr Kunde? Dürfen Sie als B2B-Unternehmen zeigen, dass Sie neben ökonomischen auch ästhetische Interessen verfolgen? Einfach nur weil es besser aussieht und sich besser anfühlt? Sie dürfen. Übrigens: „Auch wer nichts Differenzierendes zu sagen hat, kann zumindest gut aussehen.“ > Siehe Leitartikel Seite 22 „Die Herausforderung ist zukünftig, nicht mit dem Mangel, sondern mit dem Überfluss umzugehen.“ Die Welt der Informationen und Kommunikation wird auch im B2B immer uneinsichtiger. Design kommt hierbei explizit die Aufgabe des Ordnens und der Vereinfachung komplexer Themen und Sachverhalte zu. Darum: Denken Sie nicht zu verkopft! Nicht jeder versteht den komplizierten Farbcode, den man vielleicht für zwingend notwendig hält. Es muss auch nicht zwangs- läufig acht Key-Visuals geben, nur weil es im Unternehmen acht Geschäftsbereiche gibt. Überfrachten Sie Ihren Kunden nicht mit Inhalten; er hat weiß Gott genug zu tun im täglichen Dschungel von E-Mails, Newslettern, und White Papers. > Siehe Leitartikel Seite 22 „Die blutigsten Schlachten im B2B werden in PowerPoint geschlagen.“ Alle reden von Mobile und Social Media; doch der Alltag in B2B-Unternehmen ist wesentlich einfacher gestrickt und nachhaltig geprägt von den kreativen Folien-Alleingängen der Sales-, Produkt- und Marketingmanager. PowerPoint hat die Büchse der Pandora geöffnet und jedermann zum Gestalter gemacht; mit teilweise verheerenden Folgen. Doch es gibt Mittel und Wege, dieses vogelwilde Medium in den Griff zu bekommen. > Siehe Artikel Sabine Mayr Seite 40 und Stefis Glosse Seite 50 „Wenn Sie als B2B-Unternehmen garantiert nicht auffallen wollen, dann wählen Sie Blau als Unternehmensfarbe.“ Mittelblau, Ultramarin, Taubenblau, Coelinblau, HKS 43, 100 % Cyan... die Farbpalette der B2B-Unternehmen ist mannigfaltig; zumindest in der Wahl des individuellen Blaus. Der Großteil der Unternehmen hat sich irgendwann für Blau als Corporate-Farbe entschieden. Spielt Farbe als Differenzierungsfaktor also keine Rolle? > Siehe Artikel Axel Venn über Farben Seite 36 1 2 3 4 5361_B2B_Magazin_02_2015.indd 28 06.10.15 15:49 5361_B2B_Magazin_02_2015.indd 2806.10.1515:49

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