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B2B Magazin 01 2015

80 DIE ZEITEN, IN DENEN IMBISS GLEICHBEDEU- TEND MIT JUNKFOOD WAR, SIND VORBEI. SASCHA BASLER, EINER DER GRÜNDER DER CURRY QUEEN, ERZÄHLT UNS IM INTERVIEW, WIE ER IN HAMBURG SEINEN IMBISS MODERN UND AMBITIONIERT AUFGEZOGEN HAT. UND WIE MAN ES MIT LEIDENSCHAFT UND QUALI- TÄT SCHAFFT, EIN ALTBEKANNTES KONZEPT FORTSCHRITTLICH ZU INTERPRETIEREN. Die Evolution der Imbissbude: Fastfood 4.0 b2b-lunch Erzählen Sie etwas zur Geschichte des Unternehmens. Wie lange gibt es Sie schon? SB_ Meine Kollegin Bianka Habermann und ich waren lange als Hobbyköche tätig. Wir haben an etlichen Kochwettbewerben teilgenommen und hatten dann über- legt, etwas Eigenes zu machen. Also haben wir uns gefragt: Wo mag da noch eine Nische sein? Wir bemerkten, dass es keinen Ort gibt, an dem es gutes Fast- food gibt, dem man vertrauen kann und das schmeckt. So etwas gab es vor der Gründung der Curry Queen noch nicht. Da haben wir unsere Chance gesehen. Im Dezember 2007 haben wir unseren Laden in Eppendorf eröffnet. Damit fing alles an. Dass wir ein Jahr später als beste Wurstbude im Gault&Millau auftauchten und das auch bis ins Jahr 2014 so bleibt, das hat sich einfach durch das gute Produkt und die Leidenschaft, die dahintersteht, ergeben. Als was sehen Sie sich, als Imbiss oder als Restaurant? SB_ In-between. Es ist natürlich ein moderner Imbiss. Man kann sich hier hinsetzen und bekommt schnell gutes Essen. Aber im Gegensatz zu anderem Fastfood kann man sich bei uns ausschließlich lecker, gesund und nachhaltig ernähren. Nicht nur die Chilis sind ohne Konservierungsstoffe, alle Soßen, die Mayonnaise und das Ketchup werden von uns frisch zubereitet und sind aus hochwertigen Produkten, frei von Geschmacksverstärkern. Um auch in kurzen Mittagspausen ein schnelles Essen möglich zu machen, setzen wir auf moderne Technik. Jeder Gast bekommt bei uns einen kleinen elektronischen Puk, über den er benachrichtigt wird, wenn das Essen fertig ist. Neben den Mayonnaisen, dem Ketchup und vielen anderen Zutaten ist sogar Ihr Eis selbstgemacht. Gibt es das auch mit Curry-Geschmack? SB_ Wir kreieren tatsächlich eigene Eissorten, die wir mit den Currys aus unseren Aromawelten verfeinern. Zum Beispiel eignet sich unser Curry Mumbai hervor- ragend für Vanille-Eis. Zu unseren Kreationen gehört beispielsweise auch eine Mango-Curry-Soße, von der das Eis durchzogen ist. Das schmeckt sehr, sehr gut! Foto: Kim Frank

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