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B2B Magazin 01 2015

29 :-) :-) :-) :-) zeugung sind, dass sich das meiste, wenn nicht alles, am Produkt und an der Technologie entscheidet. Und zwar nur dort. Dabei erfordert die beschriebene Selbstähnlichkeit der B2B-Marke einen Implementierungsprozess, der tief und umfassend ansetzt. Es geht um das persönliche Verhalten im Sinne der Marke. Wohlgemerkt, ohne künstlich, programmiert oder roboterhaft zu wirken. Es geht um das gekonnte Bespielen der Kanäle, die man für sich als ent- scheidend identifiziert hat. Und es geht um die Wiedererkennbar- keit an jedem Winkel der Welt. Letzteres wird übrigens gerne verhindert durch das berühmte Not-invented-here-Syndrom. Ich fürchte, dass B2B-Kommunikation 4.0 wenig bis keine Patent- rezepte kennen wird. Das verunsichert offen gestanden alle, die in der Werbung oder im Marketing auf Unternehmens- oder auf Agenturseite wirken. Schließlich sind wir gewohnt, Patentrezepte zu liefern. Oder sie eben anzuwenden. Aber (Gott sei Dank gibt es ein Aber!): Wir können uns die individuelle Rezeptur für jede B2B-Marke und für jedes B2B-Unternehmen erarbeiten. Erstens durch die Entwicklung einer sauberen, nachvollziehbaren, über- zeugenden Markenstrategie. Zweitens durch die intensive Beschäf- tigung mit der am besten geeigneten Vernetzung der Kommuni­ kation im Sinne des Publikums. Im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens und unter Einbeziehung der optimalen Daten- nutzung. Drittens durch die gründliche Implementierung der Marke im Unternehmen. Die Implementierung führt zu einem spürbar markenadäquaten Verhalten aller Menschen, die das Unternehmen repräsentieren. Und zu einer selbstähnlichen Wahr- nehmung durch die Menschen, die mit der B2B-Marke in Berüh- rung kommen. Das klingt nach viel Arbeit. Aber keinesfalls entmutigend. Oder? AUTOR \ Jörg Dambacher Undwasjetzt?

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