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B2B Magazin 01 2015 - B2B-Kommunikation 4.0

22 Liest man derzeit von der Industrie 4.0, dann ist sofort von Digitalisierung die Rede. Genauer gesagt von digitaler Transformation. Die Autokonzerne reagieren, deren Zulieferer auch. Maschinen- und Anlagenbauer, die Prozess-, Elektrotechnik- und Elektronikindustrie beschäftigen sich in unterschiedlichen Intensitäten mit dem angesagten Wandel. Und mittlerweile ist wahrscheinlich allen klar, dass es nicht um Kleinigkeiten und irgendwelche Korrekturen geht, sondern um alles. Aktuell entsteht der Eindruck, dass vor allem mal wieder die Techniker in den B2B-Unternehmen mit den Innovationen beschäftigt sind. Allerdings warten, wie auf alle Bereiche der Unternehmen, auch auf das Marketing und die Marketingkommunikation große Aufgaben, große Herausforderungen, große Umwälzungen – und große Chancen. Eine Bestandsaufnahme. B2B-Kommunikation 4.0_ Oder: Warum die vierte industrielle Revolution nicht bei Produkten, Geschäftsmodellen oder Wertschöpfungs­ ketten haltmacht. leitartikel von Detroit 150 Stück bauen. Marktreife sei für 2020 geplant. Offen sei lediglich, ob man das Auto selbst baue oder nur als Zulieferer für Komponenten diene. Und dafür spreche man mit General Motors, Ford, Toyota, Daimler und Volkswagen. So weit die Verlautbarungen von Google. Übrigens hat Mercedes auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas Anfang des Jahres seinen F 015 vorgestellt. Tenor: Das Auto der Zukunft ist immer noch ein Mercedes. Und prompt wurde der F 015 einer der Superstars der Show in der Glitzerstadt. Audi hat sein Aus- stellungsfahrzeug mehr als 900 km zur besagten CES anrollen lassen, ohne dass ein Fahrer einmal eingreifen musste. Am 4. Februar gab es Meldungen im Netz, man habe ein Testvehikel von Apple in Brooklyn gesichtet. Das Thema wird uns also sicher die nächsten Die größte Innovation der Gegenwart … … ist ganz sicher nicht der Herd, der mir Nachrichten per SMS sendet. Oder Beacons auf Außenwerbeflächen, die mich über aktuelle Preis- und Rabattangebote des nächstgelegenen Händlers zum beworbenen Produkt direkt auf meinem Smartphone infor- mieren. Natürlich nur, wenn ich in der Nähe der Außenwerbefläche stehe und zuvor mein Einverständnis gegeben habe. Beide Beispiele zeigen vor allem die Unklarheit, die im Zusammenhang mit dem digitalen Wandel immer noch besteht. Sie wirken wie irgendetwas zwischen niedlich, merkwürdig, nahe am Gadget, nicht wirklich nützlich und erschreckend. Das selbstfahrende Auto? Schon eher. Google lässt derzeit beim Fahrzeugentwickler Roush in der Nähe

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